Tool · KI-Prototyp-Generator

Der KI-Prototyp-Generator, der Code ausliefert

Beschreibe den Flow und lass deinen Agent einen echten, klickbaren Prototyp generieren — verlinkte Screens, einheitliche Stile, funktionierende Interaktionen. Anders als Prototyp-Generatoren, die bei einem Mockup aufhören, trägt Open Design dasselbe Artefakt bis zum ausgelieferten Code, im Agent, den du bereits betreibst.

Redaktionelle Illustration, in der ein Prompt zu einem klickbaren Multi-Screen-Prototyp und dann zu Produktionscode wird, gerahmt von einer grünen Auswahlbox

In einem Satz

Die meisten KI-Prototyp-Generatoren (Figma, Cursor, Penpot) hören bei einem klickbaren Mockup auf, das du dann neu baust. Open Design generiert den Prototyp in deinem Coding-Agent und trägt ihn vom Prompt bis zum ausgelieferten Code — kein Export-Schritt, keine Übergabelücke, kein Zähler pro Platz.

So funktioniert der KI-Prototyp-Generator

  1. 01

    Beschreibe den Flow

    Erzähl deinem Agent die Reise in einfacher Sprache — "ein Onboarding-Flow: Registrierung, Plan-Auswahl und ein Dashboard." Open Design lädt die Prototyp-Fähigkeit, sodass der Agent verlinkte Screens auslegt, keinen einzelnen statischen Frame.

  2. 02

    Generiere einen klickbaren Prototyp

    Der Agent setzt verlinkte Screens aus wiederverwendbaren Komponenten und Design-Tokens zusammen, mit echten Interaktionen — Navigation, Zustände, Übergänge. Du bekommst einen zusammenhängenden, klickbaren Prototyp als Set, keine losgelösten Frames.

  3. 03

    Verfeinere im Gespräch

    Passe Flow, Zustände und Styling im Gespräch an — "füge einen Leerzustand hinzu", "verlinke diesen Button mit dem Dashboard", "lass es flotter wirken." Der Prototyp aktualisiert sich an Ort und Stelle, statt neu gezeichnet zu werden.

  4. 04

    Liefere den Code aus, der dir gehört

    Weil der Prototyp in deinem Projekt lebt, teilen er und der spätere Code eine einzige Quelle der Wahrheit. Die Ausgabe ist HTML/Code, der dir gehört und den du ausliefern kannst — kein anbietergebundener Editor, kein Neuzeichnen zwischen Prototyp und Build.

Was du prototypisieren kannst

  • App-Flows

    Onboarding, Einstellungen und Multi-Screen-Reisen, generiert als klickbares Set.

  • Web-App-Prototypen

    Dashboards und Tools mit echter Navigation und echten Zuständen, dann zu Code gebracht.

  • SaaS- & Landing-Flows

    Marketing-zu-Anmeldung-Flows, die du prototypisieren, gestalten und ausliefern kannst.

  • Onboarding & Formulare

    Mehrstufige Onboarding- und Formular-Flows mit klarer Hierarchie und echten Zuständen.

  • Interaktive Konzepte

    Pitch ein klickbares Konzept schnell und behalte dann dasselbe Artefakt bis zur Produktion.

  • Jeder visuelle Geschmack

    Redaktionell, weich oder markant — trag einen zusammenhängenden Stil über jeden Screen.

Open Design vs. typische KI-Prototyp-Generatoren

Was du brauchst Mit Open Design Prototyp-Generatoren von Figma / Cursor / Penpot
Aus einem Prompt generieren Ein Prompt im Agent, den du bereits offen hast In deren App oder einem separaten Web-Tool generieren
Klickbar, mehrere Screens Verlinkte Screens mit echten Interaktionen, als Set Klickbar, aber oft in deren Editor gefangen
Prototyp zu Code Dasselbe Artefakt wird zu ausgeliefertem Code — kein Neuzeichnen Prototyp ist eine Sackgasse; neu bauen für die Produktion
Die Ausgabe besitzen Einfache Dateien und Code in deinem Repo, ganz dir gehörend Nur in deren App bearbeitbar; exportbeschränkt
Kosten & Lock-in Open Source, eigene Schlüssel mitbringen, läuft lokal Abo pro Platz oder pro Credit, anbietergehostet

Jeder begann als Prompt und wurde zu einem klickbaren, bearbeitbaren Artefakt gerendert. Wähle eine Vorlage nahe deiner Idee, beschreibe deine Variante, und der Agent passt sie an — vom Prototyp zum ausgelieferten Code.

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FAQ zum KI-Prototyp-Generator

  1. 01 Ist der KI-Prototyp-Generator kostenlos?

    Ja. Open Design ist quelloffen und läuft in dem Coding-Agent, den du bereits nutzt, mit deinen eigenen Anbieter-Schlüsseln — es gibt keinen Zähler pro Platz oder pro Credit für den Prototyp-Generator selbst.

  2. 02 Wie unterscheidet er sich von den Prototyp-Generatoren von Figma, Cursor oder Penpot?

    Diese hören bei einem klickbaren Mockup in ihrer App auf. Open Design generiert den Prototyp in deinem Coding-Agent und trägt dasselbe Artefakt den ganzen Weg bis zum ausgelieferten Code, der dir gehört — kein Export, kein Neubau für die Produktion.

  3. 03 Sind die Prototypen klickbar und mehrschirmig?

    Ja. Der Agent generiert verlinkte Screens mit echten Interaktionen — Navigation, Zustände, Übergänge — als zusammenhängendes Set, das du dann im Gespräch verfeinerst.

  4. 04 Mit welchen Agents funktioniert es?

    Open Design funktioniert mit Claude Code, Codex, Cursor Agent, Gemini CLI und einem Dutzend weiterer hauseigener Adapter. Du bringst deine eigenen Anbieter-Schlüssel mit; nichts wird für dich gehostet.

Generiere deinen ersten Prototyp noch heute Abend

Gib dem Repo einen Stern, installiere Open Design und verwandle deinen nächsten Flow in einen klickbaren Prototyp — und dann in ausgelieferten Code — im Agent, den du bereits nutzt.

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